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 Pausenhof

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Leera
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BeitragThema: Pausenhof   Fr Nov 12, 2010 2:50 pm

In den Pausen können sich die Schüler hier aufhalten.
Ein kleiner Stand mit dem 'Gesunden Frühstück' ist hier zu finden, Bänke, Pflanzen, ein schwarzes Brett mit Neuerungen und Ankündigungen, von Lehrern und Schülern.

Schwarzes Brett:
 

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Hina

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BeitragThema: Re: Pausenhof   So Nov 14, 2010 2:41 pm

Völlig verwirt stolperte ich ihn bei der letzen stufe und konnte nur noch so knapp die Tür auf machen. Ich knallte auf den Boden. Es war sehr schwierig auf so einem engen Treppengelände zu fliegen. Es lag wohl auch dass ich es noch nicht konnte. Ich rappelte mich auf. Ich schaute mich jetzt genauer um. Es schien noch nett aus zu sehen. Doch ich konnte weder hören,noch einen Schüler sehen. Ich setze mich auf eine Bank und nahm mein neues Schwert heraus. Ich strich über die scharfe Klinge. Ich konzentrierte mich um es zu brennen zu bringen. Doch es ging nicht. Ich hatte es geschaft als ich wütend war. Ich kaute auf meiner unter Lippe. Seufzend lies ich das Schwert verschwinden. Kaum war das Schwert weg,waren auch meine Flügel fort. Ich stutze als sie einfach fort waren. Ich hatte gar nicht gewusst das sie über haupt verschwinden konnte. Ich ging noch einmal die letzten Tage durch und probierte mich an den Engel zu erinnern,aber ich hatte ihn wie vergessen. // Zuerst verwandelt er mich und nimmt mir auch noch meine Erinnerungen//. Ich schloss die Augen und lehnte mich zurück.
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Setsuna

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BeitragThema: Re: Pausenhof   Sa Nov 20, 2010 10:44 am

.:::First Post::.

Regentag… Gott schien es wieder gut zu wollen, um die Natur mit den Tränen der Engel zu gießen. Das tat er immer, wenn er der Meinung war, die Bäume bräuchten Nahrung. Im Grunde war er ein großzügiger Mann. Konnten dies allerdings nur jene behaupten, welche ihm auch schon entgegenstanden. Davon gab es nicht viele, aber auch nicht wenige. Ein plauderndes Gespräch, bei einer Tasse warmen Kakao, in den Wolken über der Menschheit. Nun… - Behauptungen. Der Herr hatte dafür nur selten Zeit. Gab es dafür viel zu viele Dinge, die er beobachten musste. Wann der nächste Mensch eintraf und was ihn erwarten würde. Sei es nun der Himmel oder die Hölle. Bekanntlicherweise kamen sie stets zuerst zu dem Herren, bis sie erfuhren, zu den unteren Schalen zu kommen. Sowohl der Himmel, als auch die Hölle waren nicht irgend EIN Ort. Sie waren geradezu etwas wie ein… mehrstöckiges Haus. Nur, dass dieses angebliche “Haus”, eher durch Orte ersetzt werden sollte. Es waren mehrstöckige Orte, die aufeinander lagen. Schale um Schale. Schwer zu verstehen, wenn man nicht von dort kam. Dies war aber nicht grundlegend das Thema, was bestritten werden sollte. Lediglich ein kleiner Hinweis. Nichts belangloses, aber vermutlich etwas sehr amüsantes.

Überall drang das Wasser hindurch. Durch jede ach so kleine Ritze und bahnte sich den Weg meist abwärts, wenn es abwärts ging. Allerdings stand es niemals still, war immer irgendwie in Bewegung. Es wurde im Grunde von sich selber angetrieben. Umso mehr Wasser von hinten kam, umso weiter musste das vorige voranschreiten. Fließen. Darüber konnte man sich streiten. Am hellen Tage sahen die Straßen aus, als wären sie für einen hohen Anlass gebohnert gewesen. Ein Blick verriet ihm sein Spiegelbild. Das Ich, was ihm entgegenlachte. Verschleierte sein Ich jedoch das Gesicht und ließ keinen Blick auf seine Gesichtszüge zu. In diesem Fall würde man versuchen, irgendwie anders zu erkennen, was oder wie er sich fühlen mochte. Vielleicht an der Gestikulierung. Tat er davon jedoch keine. Ein schwieriges Unterfangen war es. Mit den Füßen fest auf dem Boden stehend, schob er seinen Ärmel etwas hoch, um auf die Uhr zu blicken. Es wurde Zeit. Der Ärmel glitt wieder zurück über die Hälfte des schwarzen Handschuhes, woraufhin die Hände selber ihren Platz am Lenker der Maschine fanden. Sich dazu etwas hinabgebeugt, schielte er durch die verdunkelte Scheibe seines Helmes hinauf zur Ampel. In wenigen Sekunden erlosch das rote Licht und wanderte durch andere Farbtöne hinab. Grün. Gas gegeben, hob er wieder die Füße und rauschte durch die nassen Straßen, während der kühle Wind über ihn hinwegpeitschte. Der Schmerz war nicht sonderlich groß, lediglich ein unsanftes streicheln auf seinem Rücken. Daran störte er sich nicht, war es meist immer das gleich, was man erfuhr, wenn der Regen sich bedroht fühlte und dadurch nur allzu stürmisch wurde. Vielleicht hatte - außer Gott - noch jemand anderes seine Finger im Spiel und ließ die betroffenen - die Menschen - nun von seinem Zorn spüren. Vage Vermutungen. Natürlich nichts, worauf man sich hätte festbeißen können. Der Zielort war nicht sonderlich weit von seinem Apartment entfernt. Eigentlich ein Katzensprung. Er zog es allerdings vor, die Maschine dazu zu nutzen. Es war viel zu berauschend, mit einer unbändigen Geschwindigkeit durch die Kurven zu brettern.

Vor den Toren des Internates wurde seine Maschine leiser, schnurrte regelrecht vor sich hin und das Gebäude wurde einen Moment schweigend betrachtete, ehe er nochmals auf das Gaspedal drückte und den Lenker drehte, um die letzten Meter nun auch zum Gebäude hinaufzufahren. Erst dann schnurrte sie wieder leise vor sich hin. Sich etwas umgesehen, fuhr er sein Baby unter eine Unterdachung, um sie dort abzustellen, den Motor auszumachen und den Schlüssel zu ziehen. Das Gehäuse geöffnet, holte er eine kleine Tasche heraus, um sie wieder zu schließen. Den Schlüssel in die Tasche gesteckt, schloss er wieder den Reißverschluss und hielt ihn in einer Hand neben sich. Der Helm diente noch gut dazu, um den tosenden Wind und den wilden Regen von seinem Gesicht fern zu halten. Warum nicht daraus profitieren? Schritt er so nun auch hinüber zum Haupteingang.

Er sah nicht sonderlich schmächtig aus, eher etwas zierlich. Immerhin reichte er an die 1 Meter 81 heran. Seine Schulter waren einigermaßen breit. Seine Erscheinung wirkte etwas mysteriös wegen seines Anzuges, welchen er anhatte. Zu seiner Maschine, trug er ebenso einen schwarz-grünen Motorradanzug. Alles perfekt passend darauf abgestimmt, war es bei seinem Helm nicht anders, welcher noch immer auf seinem Kopf ruhte. Man hätte schon glatt meinen können, er wollte den nächst besten Laden überfallen. Dem war natürlich nicht so. Bevor er das Gebäude jedoch betreten würde, blickte er nochmals auf die Uhr.

[OCC: Seine Maschine (Kawasaki Ninja ZX-6R)]

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Hina

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BeitragThema: Re: Pausenhof   Mi Nov 24, 2010 5:38 pm

Als ich eine weile,so da gesessen hatte öffnete ich wieder die Augen. Der Regen prasselte laut gegen die Scheiben. Ich stand auf und streckte mich ausgiebig. Es war ganz schön kühl geworden. Die Scheiben waren angelaufen. Ich seufzte leise. Keine Menschenseele,oder ein magisches wesen,weit und breit. Sie hörte irgendwo ein Auto heranfahren. Ich lief zu dem Ping-Pong tisch. Es gab im ganzem 2 davon. Ich setze mich so hin, dass ich nach draussen sah. Es gab aber kaum was zu sehen. Der Nebel hatte das Gelände völlig eingenommen. Plötzlich hörte sie einen Knall. Ein Blitz durchzog den Nebel. Sie zähle die Sekunden. Ein weitere Donnerschlag,dich gefolgt von einem Blitz. Der Wind heulte laut. Sie sog die Knie an sich und schloss die Arme drum.
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Quarte

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BeitragThema: Re: Pausenhof   Do Nov 25, 2010 5:29 pm

[First Post]

"Nein, keine Wiederrede! Jetzt hören sie doch mal zu! Nein..nein! Hff, wir klären das später. Wiederhören." Klick. Aufgelegt. Ein seufzen entfuhr mir und ich spannte den Regenschirm auf. Mit engergischen Schritten trennte ich die kleinen Flüsse unter meinen Füßen, die sich recht schnell wieder zusammenführten.
Klick. Auto abgeschlossen. Weitere Schritte, ein ernster Blick aufs Gebäude.
Vor der Tür stand ein Mann. "Junger Mann, ihr Name bitte?"
Ich zückte Stift und Papier, während ich ihn ansah.
"Auftrag der Leiterin. Ich soll alle Lehrer zu ihren Gemächern führen. Sie sind doch lehrer, nicht?"
Ich hatte ein Gefühl dafür, wer Lehrer war und wer nicht. Man konnte es irgendwie spüren.
Pffhw...Kabumm. Ein Blitz und etwas Donner. Zeus übertreibt mal wieder.
Pffhw...Kabumm. Weiterres Geschehen dieser Naturgewalt.
Ein seufzen entfuhr mir abermals, der blick gerichtet auf den Jungen Mann vor mir.
"Also? Name?" Erwartungsvoll hob ich eine Augenbarue und strich durch meine leichten, blonden Haare. Sie haben sich schon gekreuselt, dank des Regens.
Pffhw...Kabumm. "Jetzt hör aber auf!" Schrie ich gen Himmel und sah erzornt drein. Abermals, diesmal genervt, wand ich mich dem Jungen zu udn wartete nun brav auf eine Antwort.
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Setsuna

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BeitragThema: Re: Pausenhof   Mo Nov 29, 2010 11:59 pm

Er hatte doch noch etwas Zeit. Allerdings schien es der Regen nicht zu haben. In maßen fiel er hinab und schlug regelrecht in die Straßen ein. Fehlte nur noch, dass er einige Krater verursachte. War dem zum Glück nicht so. Seinen Ärmel wieder richtig gezogen, wollte er sich gerade daran machen, den Helm abzunehmen, als jedoch scheinbar zielstrebige Schritte heraneilten und hinter ihm still wurden. Nur der Regen und der mittlerweile aufgetauchte Donner, samt Blitze, waren zu hören. Damit jedoch nicht genug. Folgten sogar noch einige Worte, sodass sich der junge Mann erst einmal umdrehen musste, um zu sehen, was dort nun stand. Oder eher gesagt, wer. Die dunkle Scheibe seines Helmes verriet zwar nicht, wer sich darunter befand, besaß er aber auch keine deutliche Oberweite, die darauf hinwies, dass er weiblichen Geschlechtes war. Außerdem schien auch seine Größe dazu beizusteuern. Etwas geblinzelt, redete man auch geradezu energisch auf ihn ein, was er selber schon nicht mehr sonderlich als normal empfand. War man vielleicht im Stress oder dergleichen? Ließ sich fast so deuten. Utensilien gezückt, ging es auch schon weiter. Auch wenn er nicht antwortete - noch nicht - war es lediglich der Groll aus dem Himmel, welcher auf sich aufmerksam machen ließ. Sein Blick glitt daher auch selber kurz gen Himmel, in welchem er sich auch verlor. Doch schnell wieder auf den Weg der Tatsachen zurückgekehrt, schaute er wieder zur jener Frau, die ihn erneut auf seinen Namen ansprach. Folgte auch schnell ein giftiger Satz in den Himmel. Der junge Mann schwieg. Sie hatte nicht wirklich gute Laune, nein. Diese sah bekanntlich anders aus. Man erhob sogar eindeutig die Worte gegen den Donnergott. Ob das so gut war?

Hand an den Helm gelegt, öffnete er den Verschluss und nahm diesen sogleich auch ab. Die Augen für diesen Moment geschlossen gehabt, schob er die Lider vorsichtig wieder auf, um seinen stechend, grünen Blick auch zu richten, während seine Haare sich wieder ihren gewohnten Platz suchten. Den Helm hielt er unterdessen hinabgesenkt. ”Sucustos Setsuna“, murmelte er schließlich erklärend und hob erneut etwas die Braue.

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BeitragThema: Re: Pausenhof   Di Nov 30, 2010 4:25 pm

    Ich sah währenddessen nicht wirklich hin,
    sondern starrte eher voller Wut in den Himmel,
    in der Hoffnung, das mein starrer Blick reichen würde,
    um das Gewitter aufzuhalten. War aber nicht so.
    Als ich wieder zu dem jungen Man sah,
    war ich sehr erstaunt. Seine Aura war gewaltig,
    sein Blick war..wow und sein Engelsgleiches Gesicht..nunja.
    Ich musste mich erstmal räuspern und lächelte dann.
    "Succustos Setsuna? Mhm..ihr Zimmer ist..ist..ähm..warten sie.."
    Mein Blick durchsuchte schnell die Unterlagen, die ich in er Hand hielt.
    "Ihr Zimmer ist die Nummer 07. Welch überraschung.
    Wir teilen ein Zimmer."
    Mein Lächeln blieb still.
    "Soll ich es ihnen ziegen,
    oder reicht ihnen eine beschreibung dorthin?
    Ach und entschuldigen sie ich, mein Arbeitgeber lässt mir keine Ruhe.
    Aber das kennen sie, nicht?"

    Ein kurzes Lachen und ein sanfter Blick.
    Und weiteres räuspern. "Mhm..ja, also. Nundenn?"

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~Quarte "Spricht" - Quarte "Denkt" - Quarte "Tut" - Quarte "Redet Mit Sich Selbst"~
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BeitragThema: Re: Pausenhof   Mi Dez 01, 2010 8:54 pm

Seine Braue blieb dort, wo sie war. Man schien sich noch immer darüber zu ärgern, dass der Gott des Donners vor sich herwütete. Aber so etwas konnte man schlecht verhindern, gar einschränken, wenn man nur starr in den Himmel blickte. Der Gott war erbost über etwas. Er würde sich garantiert nicht durch einen einzigen Blick davon abhalten lassen, was er tat. Außerdem war er höher, mächtiger. Er war ein Gott. Götter durften so etwas. Daran gab es nichts zu rütteln. Und wenn man sich quer stellen mochte, er würde das gleiche tun. Denn auch dieser Herr war dazu imstande. Als man ihm aber wieder die Aufmerksamkeit schenkte, schien man erstmal starr zu werden. Genauso wie zum Himmel zuvor. War irgendetwas verkehrt? Das erneut erwähnen seines Namens brachte den Blonden dazu, zu nicken. Selbst dazu fing man sogar etwas an zu stottern, was Setsuna zwar nicht wirklich verstand, sich darum aber nicht um eine Erklärung bemühte. Vielleicht war es auch einfach die Suche, die man in den Unterlagen durchsetzte. So dauerte es auch nicht allzu lange, bis er eine Antwort bekam. Er würde sich also ein Zimmer teilen? Dabei dachte er allerdings, dass man hier Einzelzimmer bekam. Aber nun gut. Der Blonde würde sich deswegen nicht beschweren. Zimmer war Zimmer. Solange er trotz allem irgendwie seine Ruhe hatte, war es auch in Ordnung.

Was folgte, war aber natürlich wieder etwas, was er in etwa schon gewöhnt war. Auch, wenn es irgendwie zu wünschen übrig ließ. Er wurde regelrecht von Fragen bombardiert, sodass er erstmal die Arme etwas vor der Brust verschränkte, um über eine Antwort nachzudenken. Nein, vorher musste er die Fragen erstmal ordnen. Ja. Und dann käme auch die Antwort. ”Wenn Sie sich die Zeit nehmen könnten, würde ich gerne daraus profitieren“, meinte er schließlich und ließ seine Arme wieder sinken. Wenn man ihm schon mal so was wie einen Rundgang anbot, warum sollte er dieses auch ablehnen?

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BeitragThema: Re: Pausenhof   Fr Dez 31, 2010 11:42 am

Ich gähnte leise vor mich hin und schaute immer noch nach draussen. Ich fröstelte und liess ein feuer zwischen meinen Händen entstehen. Mir war langweillig.
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