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 Rassenverwaltung

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Leera
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BeitragThema: Rassenverwaltung   Fr Nov 12, 2010 3:38 pm

Magier:
Die Magier sind bekannt für ihre übernatürliche Intelligenz und ihr Wissen. Diese gebildene Geschöpfe streben immer sich fortzubilden und halten nichts von große Menschenmasse. Viele unter ihnen sind ihr lebenlang Einzelgänger und leben für die Magie. Magier beherrschen als einzige starke Elementare Magie anwenden und dies auch ausgiebig ausbreiten. Viele unter ihnen haben sich aber ein Elementar hingegeben z.B Psychokinese.
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Vampire:
Vampire (auch Vampyre; vom serbischen: vampir) sind im Volksglauben und der Mythologie Blut saugende Nachtgestalten, und zwar meist wiederbelebte menschliche Leichname (was aber nicht immer zu treffend ist *), die von menschlichem oder tierischem Blut leben und übernatürliche Kräfte besitzen. Je nach Kultur und Mythos werden den Vampiren verschiedene Eigenschaften und magische Kräfte zugeschrieben. Manchmal handelt es sich auch um nichtmenschliche Gestalten wie Dämonen oder Tiere (z. B. Fledermäuse, Hunde, Spinnen).
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Nymphen:
Die reizende Nymphen, Schützerinnen der gesamten Natur auf unserer Erde, haben die Gestaltjunger Mädchen von herausragender Schönheit udn Anmut und bezauberndem Charme. Ihre Sage ist uns aus dem antiken Griechenland überliefert, wo verschiedene Nymphen bekannt waren: z.B. die Potamiden, die darüber wachten, dass Flüsse ungehindert fließen konnten, oder die Najaden, die sicher stellten, dass das Quell- und Flusswasser frisch und rein war. Den Oreaden waren die erhabenen Berggipfel anvertraut, Meliaden waren die Nymphen der Eschen und Dryaden die der Bäume. Die Okeaniden lebten im Meer und schütztend gute Seeleute vor Schiffbruch, Gelegentlich verliebten sich die Nymphen auch in Menschen, und ihre Söhne waren berühmte Helden.
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Werwölfe:
Werwölfe entspringen der Sagen. Sie sollen blutrünstige Monster sein, die sich nachts bei Vollmond in riesengrosse Wölfe verwandeln. Menschlich sind sie aber allemal, aber nicht überall anerkannt. Sie trieben sich oftmals nur alleine in Wäldern rum und tagsüber lebten sie als Mensch unter allen anderen, als einer von ihnen.
Viele Werwölfe heute leben in einem guten Sinne und töten keine Menschen, können sich aber in Wölfe normaler Grösse verwandeln (Oder auch nicht.). Fähigkeiten sind bezüglich ihrem Geruchssinn und ihrer Schnelligkeit gut ausgebreitet.
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Nixen:
Nixen sind Wassergeister in der mittel- bis nordeuropäischen Volksüberlieferung.
Der Name kommt vom althochdeutschen nihhus, niccus oder nichessa, was jeweils Wassergeist bedeutet. Eine andere etymologische Ableitung führt ihn auf das lateinische necare (="töten") zurück. Nixe ist die weibliche Form, daneben gibt es auch den männlichen Nix, der, je nach Dialekt auch als Niss, Neck oder Nöck bekannt ist und häufiger als Wassermann (siehe da) bezeichnet wird. Charakteristisches Merkmal der Nixen ist, dass sie den Menschen Gefahr, Schaden und Tod bringen. Häufig betören bzw. verführen sie Männer und ziehen sie etwa auf den Grund von Flüssen und Seen. Manchmal warnen sie aber auch (vergeblich) vor Gefahren. Abzugrenzen ist die Nixe insofern insbesondere von
* Wasserfrauen (Aspekt der Mütterlichkeit bzw. der Liebe)
* Meerjungfrauen (Aspekt der Erlösungsbedürftigkeit)
Bei zahlreichen Wasserwesen ist eine eindeutige Zuordnung zu einer der Kategorien nicht möglich (z.B. "Die schöne Lau" von Eduard Mörike). Zudem werden gerade in neuerer Zeit die genannten Begriffe häufig verwechselt und wie Synonyme verwendet.
Im Bereich der analytischen Psychologie gilt die Nixe wie alle weiblichen Wasserwesen als eine Form des tiefenpsychologischen Mutterarchetyps, einer Ausprägung der sog. Anima (vgl. Carl Gustav Jung). Anders als insbesondere bei den schützenden Wasserfrauen kommt bei der Nixe aber der negative Aspekt der zerstörenden, verschlingenden Mutter zum Ausdruck.
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Drachen:
Ein Drache (lat. draco, altgriech. δράκων drákōn „Schlange“, eigentlich „der starr Blickende“) ist ein schlangenartiges Mischwesen der Mythologie, in dem sich Eigenschaften von Reptilien, Vögeln und Raubtieren in unterschiedlichen Variationen miteinander verbinden. Häufig ist er geflügelt, mit Adlerklauen oder Löwenpranken ausgestattet und speit Feuer. Der Drache ist als Fabelwesen aus Mythen, Märchen und Sagen bekannt; bis in die Neuzeit wurde er als real existierendes Tier angesehen. In orientalischen und westlichen Schöpfungsmythen ist der Drache ein Sinnbild des Chaos, ein gott- und menschenfeindliches Ungeheuer, das die fruchtbringenden Wasser zurückhält und Sonne und Mond zu verschlingen droht.
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Untote:
Als Untote bezeichnet man Kreaturen, die in einem körperlichen Zustand zwischen Leben und Tod existieren.
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Menschen:
Ein ganz normales Wesen, ohen besondere Fähigkeiten, außer einer hohen Intiligenz oder einem großem Talent.
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Geister:
Geister sind meist immateriale, zarte Wesen, die kaum etwas mit Sterblichen zu tun ahben. In Volksmärchen leiten sie den Winter ein udn sorgen für die Braun-, Rot- udn Gelbfärbung der Blätter im Herbst, bevor diese dann dürr werden und abfallen. Es gibt auch Geister des Frosts udn des Schnees; sie weben die Eisblumenmuster an den Fensterscheiben und zwicken in die Finger und Zehen der Kinder. Und immer sind Geister zugegen wenn Sonne und Regen zusammen auftreten un der Regenbogen die Kluft zwischen unserer Welt und dem Elfenreich überbückt: Sie sind es nähmlich, die den Regenbogen in seinen sieben Farben malen.
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Dämonen:
Im archäologischen Sprachgebrauch bedeutet „Dämon” ein theriokephales, also tierköpfiges Mischwesen (Chimäre) mit mindestens menschengestaltigen Beinen. Den Gegensatz dazu bilden „Monster”, wie Mischwesen mit Tierkörpern und Tierköpfen phantastischer Art bezeichnet werden (z. B. Greif oder Drachen) oder Tierkörper mit menschlichem Köpfen wie Sphinx (Frauenkopf und Löwinnenkörper), Mantikor (Männerkopf mit Löwenkörper und Skorpionschwanz) und Zentauren (Menschenoberkörper und Pferdeleib).
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Tierwesen:
Was sind Tiermenschen? Man kann es eigentlich aus dem Wort heraus hören. Es sind grundgenommen Menschen, die sich angeblich in Tiere verwandeln können. Dazu bezüglich gibt es so manche Theorien, dass Tiere sich eigentlich in Menschen verwandeln können und nicht umgekehrt. Oder das die Menschen Gene der Tiere besitzen. Auf jedenfall übernehmen sie dann die Fähigkeiten der Tiere, denen sie entstammen. Beispielsweise eines Katzenmenschens wird er mit der Schnelligkeit und mit dem speziellen Hörsinn einer Katze ausgestattet.
Oftmals besitzen diese Tiermenschen eindeutige Merkmale, wie Tierohren oder Schwänze, Tatzen und so manch anderes. Diese können sie aber auch verschwinden lassen, so dass sie normal unter Menschen leben können.
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Gestaltenwandler:
Gestaltenwandler (oder auch Formwandler) ist ein besonderes Wesen, welches seine äußere Form verwandeln kann – wie es der Name schon sagt. Es gibt verschiedene Arten von Gestaltenwandler. Es gibt solche, die sich in der menschlichen Form in Tiere verwandeln können. Dann gibt es eine Art von Formwandler, die sich in eine der eigenen Spezies verwandeln, also in einen anderen Menschen. Eine weitere Art ist es, sich in jede beliebige Form zu verwandeln. Vorallem können Gestaltenwandler sich besser verwandeln, indem sie Erfahrung sammeln.
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Engel:
Engel (lat. angelus, von altgriechisch ἄγγελος ággelos [gesprochen ángelos] „Bote“, „Abgesandter“;[1] Übersetzung von hebr. מלאך mal'ach „Bote“) sind Geistwesen, die gemäß traditioneller primärer Diktion der monotheistischen abrahamitischen Religionen des Judentums, Christentums und Islams durch Gott geschaffen wurden und diesem untergeordnet sind.
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Phönix:
Phoenixe sind atemberaubende Wesen, die aus ihrer eigenen Asche wieder auferstehen. Ihr aussehen ist in Feuergeschwungen, mit Roten Flügeln oder einfach nur alles rot auser der Hautfarbe.
Nach ihren Aussehn her kann man schon deuten das sie die magischen Kräfte des Feuers sehr gut beherschen.
Um aber nicht so aufzufallen, tarnen sie sich als normale Mneschen mit rotem Haar.
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Sirene:
Die Meereselfen werden üblicherweise als Nymphen oder Nixen dargestellt, obwohl berichtet wird, dass sie einstmals wie Vogel-Frauen aussahen und manche es jetzt noch tun. Der wundercolle Gesang der Sirenen ist eine unwiederstehliche Versuchung, die viele Männer schon mit ihrem Leben bezahlt haben, weilsie dem zauberhaften Klang nahe kommen wollten und über Bord sprangen oder an den Klippen Schiffbruch erlitten. Die Küste der Sirenen-Insel ist übersät mit den gebleichten Gebeinen der Seeleute. Nur ein mensch hörte ihren Gesang und überlebte: Der kluge griechische Held Odysseus, der seinen Männern die Ohren mit Wachs verstopfte und sich selbst am Schiffsmast festbinden ließ, sodass er lauschen konnte, ohne den fatalen Reizen der Sirenen zu erleiden.
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Halbwesen:
Halbwesen gibt es eigentlich in verschiedenster Beziehungen. Grundgenommen sind Halbwesen Mischlinge, wie z.b. einer der Halb Engel und halb Dämon ist, Kind eines Engels und Dämons. Dies kommt heutzutage öfters vor und kann für dieses Wesen sehr vorteilhaft sein. Es bekommt die Fähigkeiten, deren beider Eltern, die so höchst unterschiedlich sein können.
Leider aber nicht 100% dieser Kräfte, sondern nur ein Teil, was sie eben auch nicht so stark machen wie ein Reinblüter.
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Elfen:
Komische kleine Wesen mit spitzen Öhrchen und wunderschönen Flügeln, die sich vor vielen Jahren im Wald versteckt hielten und sogar selbst ein eigenes Fantasieland besitzten - das sind Elfen. Heutzutage sind diese aber wie so manche andere Wesen auch unter Menschen und leben wie normale. Einziges Merkmal würde bei ihnen wirklich nur ihre Ohren bleiben. Elfen haben verschiedene Kräfte, wie zum grössten Teils die Erdmagie, wobei sie mit ihrer Fröhlichkeit vieles einfach blühen lassen.
Wie bei den Tiermenschen können Elfen ihre Flügel vor den Menschen verstecken und sich - wohl gemerkt - auch klein oder menschengross machen.
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